Archive for the ‘mobile future’ Category

What It’s Like to Use a Security App

Montag, Februar 22nd, 2010

Ich habe vor einiger Zeit die App “WaveSecure” auf mein Android Handy geladen. Die App ermöglicht es z.B. im Falle eines Diebstahles über das Web UI das Telefon zu sperren, sämtliche Daten, die sich auf dem Handy befinden, in der Cloud zu sichern und ebenso diese Daten vom Telefon zu löschen. Meiner Meinung nach ein toller Service, in Theorie.

Nun saß ich vergangene Woche im Flugzeug und stellte mein Handy vor Abflug in den Flugmodus. Offensichtlich ein Bug löste die Sperrung des Handys durch Aktivierung der App aus. D.h. mein Handy war komplett funktionsuntüchtig. Der PIN, den ich für die Entsperrung vergeben und umgehend eingegeben hatte, wurde nicht akzeptiert. Also schrieb ich von meinem iPhone, dass ich glücklicherweise dabei hatte, eine Email an den Kundenservice von WaveSecure. Der Kundenservice reagierte auch und half, allerdings erst über 6 Std. später. D.h. über dieses Handy war es mir nicht möglich Emails, Anrufe und Textnachrichten zu versenden und zu empfangen. Ich war nicht erreichbar für den Großteil eines Arbeitstages. Ein durchaus großer wirtschaftlicher Schaden, (wäre dies mein einziges Handy gewesen) den der Bug verursacht hat.

Ich bin ein großer Fan von Startups und neuen Apps und werde nach wie vor alles neue in diesem Bereich ausprobieren. Aber diese Erfahrung hat mir wieder in Erinnerung geholt, wie wichtig eine funktionierende Kundenservice Struktur ist. Wenn ich als Startup eine App im Bereich Handy Security entwickele, dann muss ich auch den dazugehörigen ‘real-time’ Kundenservice anbieten, denn auch der ist Teil der App bzw. des Angebotes.

Mobile Builds Bridges

Sonntag, Februar 14th, 2010

Das spannende an Mobile ist für mich eigentlich die Tatsache, dass die Möglichkeiten dieser neuen Technologien grenzenlos sind und vor allem plötzlich die Verbindung von Branchen ermöglicht wird, die inhaltlich bisher keine Schnittstellen hatten.

Ein schönes, aktuelles Beispiel ist das von Puma angekündigte Puma Phone, welches vermutlich diese Woche auf dem Mobile World Congress vorgestellt wird:

pumaphone.png

Das Telefon soll laut MobileCrunch über folgende Funktionen verfügen:

  • It’ll be called the “PUMA PHONE”
  • As the PUMA brand implies, it’ll be aimed at sporty folks with a feature-set to match.
  • It has a solar cell built-in, presumably for charging the phone
  • GPS
  • Video Chat
  • Bike/Run tracking applications
  • Pedometer (Step counter)
  • Built-in stopwatch
  • A “Music Turntable”
  • Sports news app, IM app, and various other PUMA-branded apps which “give you access to the PUMA world”
  • Announcing MLOVE ConFestival – April 14-16, 2010

    Mittwoch, Dezember 9th, 2009

    MLOVE ConFestival

    MLOVE announced a new event exploring inspiration and how mobile will change our future.

    The first MLOVE ConFestival in April of 2010 will combine a new way of sharing inspiring stories, innovation, leadership and entrepreneurial success from around the globe. The invite-only event will take place at an undisclosed location that is a 100-room castle and once served as a gathering place of a secret society.

    Requests for invites can be emailed to 2010@mlovesociety.org

    MLOVE will be a ConFestival of ideas, surprises and value for those that are going beyond the ordinary, challenge the status quo and for those that want to learn and share with fellow passionistas. MLOVE’s goal is to enable people to be inspired and inspire others one story at a time.

    “Never before has there been such an intoxicating mix of personal experiences and personal interaction, all centered around the most personal communication device of all time” said MLOVE advisor Jonathan MacDonald, Managing Director of JMA, the global agency that enables companies to execute projects in mobile and other new media.

    “We are bringing together CXO’s, innovators and entrepreneurs from across multiple disciplines to share, learn and cross-pollinate ideas with an array of scientists, artists and other thought leaders,” said Peter Giblin, Director of the MLOVE ConFestival. The event exposes the mobile industry to the best minds outside of mobile to maximize the opportunity of creating life-changing services and applications that can impact us all for the better.

    The MLOVE ConFestival is a two and a half day event designed to take you outside of every day thinking; an inspirational experience in a trusted environment. The backdrop is mobile, but the goal is to stimulate new ideas and thinking which you can apply to our life, your business and to inspire others.

    “We believe mobile is nothing less than the future of our every day lives,” says Andrew J Scott, also an MLOVE advisor and the entrepreneur behind Rummble. “As radio, the telephone, jet engine, television and the Internet before it, wireless communication hanges everything.”

    How will mobile change your future?

    About MLOVE:
    The MLOVE tribe started grass roots by an international group of “mobile passionistas” in 2008.
    Through MLOVE “camps” in Barcelona, San Francisco, Munich, London, New York and Singapore the agenda for MLOVE evolved into more than mobile.

    The advisory board to the MLOVE ConFestival 2010 includes: Andrew J. Scott (Rummble),
    Harald Neidhardt (Smaato & Founder MLOVE), Jonathan MacDonald (JMA), René Bellack
    (Vodafone Media Solutions!) and Stefanie Hoffmann (aka-aki). The ConFestival is co-produced
    for MLOVE by Peter Giblin of Learn.Share.Play and in association with James Cameron of Camerjam (www.camerjam.com).

    No further details have been announced yet. For information and your request for an invite write to 2010@mlovesociety.org or go to www.mlovesociety.org

    Follow MLOVE on Twitter: @mlovesociety and hashtag #mlove

    Innovation needs Mavericks

    Donnerstag, November 26th, 2009

    Ich bin heute über eine schöne Geschichte aus Australien gestolpert: Der 21-jährige Junge, der vor ein paar Wochen einen iPhone Worm auf mehr als 21.000 Jailbroken iPhones geschickt hat, wurde ein Job bei einem iPhone Development House angeboten.

    Ich hoffe wir werden in Zukunft mehr davon sehen, denn Unternehmen brauchen Querdenker, Eigenbrötler und Verrückte, um innovativ zu sein.

    Dazu auch ein paar schöne Tipps von Jonathan McDonald: “keep learning, keep growing, ignore competition, work with mavericks, be brave”

    Foursquare’s Dennis live on stage at Mobile Monday Amsterdam

    Mittwoch, November 18th, 2009

    amazing, inspiring, insightful talk by foursquare, the most promising LBS start-up at present.

    What it’s like to use an Android Phone and the iPhone at the same time

    Donnerstag, Oktober 8th, 2009

    Ein nicht ganz ernst gemeinter Blog Post… nichtsdestotrotz trifft es tatsächlich in meinem Fall zu, dass - um genau zu sein - drei Telefone gleichzeitig genutzt werden: Ein HTC Magic (Android), ein BlackBerry Bold sowie ein iPhone. Während der BlackBerry ausschließlich beruflich (man kann das auch auf E-Mails beschränken) genutzt wird, werden Android und iPhone privat verwendet.

    Ich habe mich mittlerweile sogar so sehr an die Nutzung beider Geräte gewöhnt, dass ein Verzicht auf eines der beiden Geräte unvorstellbar geworden ist. Warum? Das Android Telefon nutze ich aufgrund der Gmail und Google Kalender Optimierung für die Verwaltung von Kontakten und Kalender. Dementsprechend findet der Hauptteil der Kommunikation (Telefonie und SMS) mit den Adressbuch-Kontakten auf dem Android Telefon statt. Großer Nachteil bei Android (noch), ist, dass Telefonie nicht weiter priorisiert wird, d.h. wenn sich gerade im Hintergrund eine Applikation updated, führt das durchaus und regelmäßig zu Störungen im Gespräch, ein echtes Minus. Aber die Bequemlichkeit gewinnt hier. Google hat es also geschafft aufgrund der optimierten Kontakt- und Terminverwaltung mich als User bei der Stange zu halten. Daneben sind die Backgroundnotifications bei Android gleichermaßen ein Plus, da diese bekanntermaßen beim iPhone nach wie vor fehlen.

    Ich lasse mich also via Android über neue Events informieren (neue E-Mails, neue Facebook Ereignisse, neue Twitter replies und DM’s), um dann im Anschluß die Nachrichten und Ereignisse auf dem iPhone zu sichten und zu bearbeiten. Ähnlich verhält es sich bei Kalenderereignissen, die bei Android ebenfalls in der Statusleiste angezeigt werden. Wenn ich zum Beispiel via Kalendereintrag bei Google an den Check-In für einen Flug erinnert werde, findet im Anschluß der Check-In mit der Lufthansa App auf dem iPhone statt.

    Zum Thema Usability ist dementsprechend im Fazit das iPhone nach wie vor unschlagbar. Wenn es um Synchronisation und Real-Time Updates geht, liegt Android als Plattform vorne.

    Ich gehe natürlich nicht davon aus, dass ich langfristig beide Telefone nutzen werde. Solange es jedoch noch kein ‘eines’ Telefon gibt, welches mir ‘best of both worlds’ bietet, bin ich gerne bereit beide Telefone zu nutzen. Mag zwar etwas umständlich sein, aber wozu haben wir Frauen schließlich große Handtaschen? Schminkspiegel und Portemonnaie waren gestern, heute gibt es ja für alles eine App… :-)

    Innovation Within a Mobile Operator

    Montag, Mai 25th, 2009

    Seitdem Apple die unausweichliche Veränderung des ‘mobile ecosystem’ angestossen hat, steigt die Erwartungshaltung an Mobilfunkbetreiber ihr Geschäftsmodell weiterzuentwickeln und ‘unlimited mobile surfing’ zur flatrate möglich zu machen.

    Markteilnehmer wie E-Plus mit seinen Marken BASE & Co. sowie verschiedene MVNO’s im deutschen Markt wie beispielsweise Simyo (auch auf dem E-Plus Netzwerk) gehen zunehmend auf den Preisdruck ein und werden den Rufen nach der ‘mobile internet flat’ gerecht. Das einzige Problem bei diesen eher kleinen Markteilnehmern ist, dass die Reichweite netz- wie auch kundenbezogen wesentlich kleiner ist als die der Marktführer Vodafone und T-Mobile, die sich dementsprechend langsamer bewegen.

    Das Problem ist kultureller, historischer wie finanzieller Kultur. Die ‘for-free-culture’ aus dem Internet wurde erst möglich, da die Einführung von Services/Produkten weder mit einem großen personellen Aufwand, noch mit einem infrastrukturellen Aufwand verbunden war. Eine Kultur, die seit den Neunzigern wächst und gedeiht. Mobilfunkbetreiber, die historisch Lizenzen für Netze erwarben, in Staatsbesitz waren oder aus einem Industrieunternehmen zur Herstellung von Stahlrohren (siehe Vodafone Deutschland, ehemals Mannesmann) entstanden, sind ingenieur- und umsatzgetrieben. Ein funktioneller Ansatz. Es ging weniger um Unternehmertum und mehr um die Bereitstellung und Instandhaltung von Infrastruktur. Innovation war in erster Linie damit immer auf die Infrastruktur bezogen.

    Nun hat die Digitalisierung stationär wie auch mobil eine neue Welle an Umdenken, stärkerer Marktorientierung und dementsprechend neuer Services und Produkte durch start-ups zu Tage gefördert. Diese start-ups sind die Innovationstreiber in unserer derzeitigen Wirtschaft, kaum eine Branche, die derzeit unberührt davon bleibt.

    Es geht nicht darum, das Alte zu verurteilen, sondern viel eher darum, die Stärken der jeweiligen Unternehmen zu erkennen, um Synergien zu schaffen. In dem Fall von Mobilfunkbetreibern heißt das neue Maßstäbe für den Unternehmenserfolg zu definieren, Innovation zu verstehen und in Dialog mit start-ups zu treten. Voneinander lernen, aber auch die Größe der Mobilfunkbetreiber als Chance für das Managen von Komplexität zu sehen. Denn Innovation im Mobilfunkbetreiber heißt für mich die Innovation von außen in die eigenen Strukturen zu integrieren und somit Innovation zu beschleunigen und zu skalieren. Dazu ist gestern auch ein sehr schöner Artikel in der New York Times erschienen:

    “Big companies like General Electric and I.B.M. that employ scientists in many disciplines typically have the skills and scale to tackle such projects. Their advantage is in “being able to integrate innovations across these complex systems”

    Dementsprechend gibt es einen dritten Markt für Mobilfunkbetreiber, nämlich den Markt der start-ups und Entwickler für mobile Anwendungen. An diesem Markt werden Mobilfunkbetreiber ihre Flexibilität und Marktorientierung unter Beweis stellen und vor Allem die nicht mehr zeitgemäße Messung des Unternehmenserfolges durch ARPU (Average Revenue Per User) überdenken müssen.

    What The Real-Time Web Means For Mobile Phones

    Montag, Mai 18th, 2009

    Derzeit ist das sogenannte ‘real-time web’ in aller Munde, wenn es um den nächsten großen Trend im Web geht.

    Damit ist gemeint, dass Informationen im Web zunehmend in ‘Echtzeit-Strömen’ anstatt auf bestimmten Webseiten stattfinden. Dazu zählen Kommunikation, Status Updates und das Hochladen bzw. verbreiten von Daten wie Fotos oder Links.

    Die Nutzung unseres Handys, auf dem wir zunehmend Inhalte in native- wie auch web apps konsumieren, wird sich auch durch diese Echtzeit Informationen verändern.

    Hierbei trenne ich zwischen native apps, also beispielsweise dem Adresbuch, SMS, Telefonie, Kamera und web apps, wie wir sie aus Apple’s App Store kennen. Der Trend auf Endgerätehersteller- wie auch Mobilfunkseite geht zunehmend in die Richtung API’s der apps zu öffnen. Beispielsweise die Initiative ‘Bondi‘ von OMTP konzentriert sich auf die Umsetzung dieses Trends. Aber auch in Apple’s iPhone 3.0 update ist die Öffnung der API’s von apps beinhaltet.

    Vor diesem Hintergrund wird es also möglich sein, dass eine native app auf Echtzeit-Inhalte aus dem Web zugreifen kann und umgekehrt. Man könnte auch sagen ein ständiger Synchronisationsprozeß zwischen Handy und dem Web. So erstmal kein neuer Gedanke. Wenn man sich jedoch fragt, was genau das bedeutet, dann könnte das zum Beispiel heißen, dass ein Gespräch, was auf einem Blog, einem Social Network oder im IM chat stattfindet in den SMS editor gezogen wird und dort automatisch weitergeführt werden kann. Das könnte aber genauso gut auch im Adressbuch stattfinden, wo durch Echtzeit Status Updates der Kontakte neue Gespräche initiiert werden können. Dies sollen nur ein paar wenige Beispiele sein, die aufzeigen, dass letzten Endes nämlich erst durch die mobile Nutzung und die Einbindung sämtlicher Handy-Anwendungen Echtzeit möglich wird und die nötige Relevanz dieser Datenströme geschaffen wird. Hier können durch die jeweilige Situation, in der wir uns befinden, die Datenströme aus dem Web in Kontext gesetzt und genutzt werden.

    Ein weiteres Beispiel für die Nutzung von Echtzeit-Daten ist die Firma Citysense, diese iPhone app aggregiert auf Stadtebene Aktivitäten im Nachtleben. Das heißt ich kann sehen in welchem Club beispielsweise gerade in diesem Moment am Meisten los ist und dementsprechend eine Entscheidung fällen.

    In den kommenden Monaten werden weitere apps hinzukommen, die genau diese Echtzeit-Daten für die mobile Nutzung in relevante Daten für individuelle Bedürfnisse und Interessen aggregieren. I call it Mobile Intelligence.

    The Information We Broadcast, Part II: Mobile

    Mittwoch, April 29th, 2009

    Nachdem ich nun im letzten Post viel eher darüber gesprochen habe, welche meiner Online Netzwerke ich in welcher Form nutze, um Informationen zu broadcasten. Möchte ich mich in diesem Post der Frage witwen wie ich diese Netzwerke mobile auf meinem Handy nutze.

    Schaue ich mich mir das Netwerk meiner Freunde und Bekannten an, unter b.) beschrieben, dann handelt es sich hier zum großen Teil um Leute, die in meiner Umgebung wohnen. In meinem Fall ist das Berlin Mitte/Prenzlauer Berg. Am Wochenende liebe ich es - als Gegensatz zu meinem Arbeitsalltag - den Tag nicht zu planen und einfach auf mich zukommen zu lassen. Dabei habe ich ungefähr 5 bis 10 Plätze, die ich besonders gerne und häufig aufsuche. Nennen wir sie meine ‘Comfort Zone’. Diese Plätze können Cafes, Bars, Restaurants, Märkte oder bestimmte Bezirke sein. Was ich besonders dabei genieße: Ich weiß, dass ich an diesen Plätzen in meinem ‘Spontan Mode’ Bekannten und Freunden begegne. Das dürften auch circa 5-10 Leute sein, den ich potentiell (gerne) hier begegne.

    Angenommen ich definiere nun diese Plätze und diese Personen oder noch viel besser: Mein Telefon lernt für mich, welches diese Personen und Plätze sind. Wenn ich nun am Wochenende wieder einmal aus dem Haus gehe, um mich an einen dieser Plätze zu begeben und noch unentschlossen bin, wohin ich gehe. Dann wäre eine Mobile App, die mir anzeigt, welche dieser definierten Personen gerade an welchem meiner Lieblingsorte ist, ein kleiner Use Case mit echtem Benefit für mich.

    Das generelle Problem, auf das ich hier stoße ist die Tatsache, dass meine Freunde nicht alle dasselbe Mobile Operating System nutzen und somit die Wahrscheinlichkeit, dass wir alle diese App nutzen könnten, damit es funktioniert, relativ gering ist. Der Mobilfunkmarkt schreit regelrecht nach plattformübergreifenden Standards. Ich wünsche mir nicht, dass wir alle irgendwann dasselbe Mobile Operating System nutzen, aber ich wünsche mir, dass Mobilfunkbetreiber ihre Plattformen öffnen, damit diese Art der ‘Mobile Intelligence’ Wirklichkeit werden kann.

    Interview With Tim O’Reilly About The Future Of The Web: The ‘Sensor Web’

    Dienstag, April 14th, 2009

    Super Interview, welches auf der Web2.0 Konferenz Anfang April aufgezeichnet wurde. Es geht u.a. um die Revolution auf dem Handy dank neuer Technologien wie GPS, Sprach- und Gesichtserkennung.

    Wired.com: Tim O’Reilly Talks Web2.0